Newsletter Ausgabe 3/2011

04.08.2011

< TOP THEMA >

Beisner ist nominiert!  

Die alljährliche Verleihung der Druck&Medien Awards ist seit 2005 das Oskar-Spektakel der Druckereibranche. Initiator ist die Fachzeitschrift „Druck&Medien“ (Haymarket Media Group), Schauplatz die deutsche Film-Hauptstadt Berlin. Und das Beste an dieser druckfrischen Business-News mit Society-Charakter: Beisner-Druck ist für den burgo Award nominiert! 

Die Preisverleihung findet am 20. Oktober im Hotel Grand Hyatt in Berlin statt, das Spektrum der Auszeichnungen ist groß. Prämiert werden Kernkompetenzen (Segmente-Awards), Betriebe (Unternehmens-Awards) und Personen (Menschen-Awards). Mit dem burgo Award – einer Auszeichnung aus dem Bereich Segmente – wird der Titel „Akzidenzdrucker des Jahres“ verliehen und insgesamt gibt es sechs Titelanwärter. „Natürlich würden wir uns das gerne auf die Fahne schreiben“, erklärt Geschäftsführer Helge Beisner, „aber nominiert zu sein ist bereits ein toller Erfolg. Die Verleihung ist ein echtes Highlight und wir freuen uns riesig, dabei zu sein.“

< AKTUELLES >

Freisprechung im Doppelpack 

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Wer meint, eine Freisprechung hätte mit einer Gerichtsverhandlung zu tun, der irrt. Aber eine neu gewonnene Form der Freiheit ist sie unbedingt, denn: Die Freisprechung markiert das Ende der Lehr- bzw. Ausbildungszeit. Bei Beisner wurde in diesem Jahr ein Azubi-Duo freigesprochen.

Der 1. Juli war für unsere Ex-Azubis Jessica Meyer und Alexej Völler ein besonderes Datum: Der heiß ersehnte Tag ihrer Freisprechung. Bei der sonnigen Zeremonie regnete es lobende Worte, vor allem als Alexej Völler die Auszeichnung zum besten Druckerprüfling in Hamburg und Niedersachsen erhielt – mit der Abschlussnote 1!
Doch Note hin oder her: was genau bedeutete dieser Tag für sie? Wir stellten unseren jungen, frisch übernommenen Mitarbeitern einschlägige Fragen – und bekamen druckreife Antworten.


Wie habt ihr diesen Tag erlebt?
Jessica Meyer: Es war wundervoll, ein ganz besonderes Gefühl – und wir waren nicht wenig aufgeregt.

Alexej Völler: Vor allem die Gewissheit, unsere Ausbildung erfolgreich absolviert zu haben. Das fühlte sich schon irgendwie toll an!

Jessica: Stimmt, das hat einen richtig ein bisschen ergriffen.

Wenn man an das alte Modell von Lehrling und Meister denkt, hattet ihr während eurer Ausbildung das Gefühl, einen „Meister“ zu haben?
Jessica: Nein. Von Anfang an wurde unsere Selbstständigkeit gefördert und wir wurden schnell in den Arbeitsablauf eingebunden
.

Es gibt eine alte Redensart: „Lehrlingsjahre sind keine Herrenjahre“, könnt ihr damit etwas anfangen?
Alexej: Nein, es ist uns nicht anders ergangen als den Angestellten im Team, es gab keine Sonderbehandlung für Azubis.

Was hat sich für euch verändert? Habt ihr ein anderes Arbeitsgefühl?
Alexej: Die Arbeit ist dieselbe geblieben, also haben wir auch kein anderes Arbeitsgefühl. ;)

Was würdet ihr jungen Azubis, die ihren Weg noch vor sich haben, mit auf den Weg geben? (Anm. d. Red.: Weil die Azubis hier etwas zögerten, kam Myriam Wachsmann, Ltg. Druckvorstufe, ihnen mit der Antwort zuvor)

Myriam Wachsmann: Uns ist es wichtig, dass die neuen und jetzigen Azubis vor allem ehrlich und zuverlässig sind. Sie sollten ehrgeizig und motiviert sein.

Beisner-Druck ist sehr stolz auf seine frisch freigesprochenen Mitarbeiter. Wir hoffen, dass sie den 1. Juli 2011 in schöner Erinnerung behalten. Einen Vorteil hat die neuzeitliche Zeremonie ja im Vergleich zum Mittelalter: dort gehörte zur Feierlichkeit oft eine Freisageformel mit Eid, auf die ein Mahl folgte, das der neue Geselle zahlen musste …

< SPEZIAL >

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