Datenhandling

Allgemeines

Der überwiegende Teil unserer Kunden übernimmt Layout- und Satzarbeiten inzwischen selbst. Dies hat Vorteile für alle Beteiligten: Sie sparen Kosten, wir sparen Zeit. Allerdings nur dann, wenn die resultierenden Daten richtig übergeben werden. Sonst verlieren sich die Vorteile schnell in nachträglicher Mehrarbeit. Schon deshalb ist es immer eine gute Idee, vorher kurz mit uns zu sprechen ...

Das richtige Datenformat

Wir arbeiten mit Apple-Macintosh-Rechnern. Auch Dateien aus Windows-kompatiblen Programmen können meist problemlos übernommen werden.

Das richtige DateiformatFolgende Programme sind bei uns im Einsatz:

  • QuarkXPress 8
  • Adobe Photoshop CS 5
  • Adobe InDesign CS 5
  • Adobe Illustrator CS 5
  • Adobe Acrobat 5
  • PitStop
  • Macromedia FreeHand MX

Bitte legen Sie PDF-Dateien immer als ein Dokument mit Einzelseiten mit rundherum 3 mm Beschnitt an. Dateien, die in diesen Programmen (inklusive frühere Versionen) erstellt wurden, können wir problemlos einlesen. Sollten Sie über eine neuere Version verfügen, muss die Kompatibilität im Einzelfall geklärt werden.

Immer alles dabei?

Bitte darauf achten, dass Sie uns mit Ihrer Datei alle notwendigen Schriften, Bilder, Grafiken, Logos usw. liefern. Auch in EPS-Logos sind teilweise Schriften, die wir benötigen. Auf diese Schriften können wir verzichten, wenn Sie (sofern möglich) alle Schriftzeichen in Zeichenwege (Pfade, Vektoren) umgewandelt haben.

Speichern Sie Ihre Dateien so einfach wie möglich; löschen Sie nicht verwendete Farben, Ebenen, Pfade usw. Farbige Abbildungen sollten vorzugsweise als TIFF oder EPS (bitte keine JPG-komprimierten EPS-Dateien) im CMYK-Modus und mit 300 dpi (120 Pixel/cm) bei 100 % Formatgröße abgespeichert werden. Strichscans benötigen eine Auflösung von 1200 dpi.

Achten Sie darauf, dass im Dokument alle Farben in CMYK angelegt sind – es sei denn, Sie möchten mit Sonderfarben drucken lassen!

Legen Sie die Seiten innerhalb eines Dokuments als Einzelseiten an, nicht als Doppelseiten oder gar einzelne Dokumente.

Wählen Sie beim Brennen von Dateien auf eine CD die Möglichkeit „lange Dateinamen", da in DOS nur 8 Zeichen verwendet und dadurch die Namen verkürzt dargestellt werden.

In jedem Fall ist es empfehlenswert, dem Auftrag ein farbverbindliches digitales Proof beizufügen, mit dem wir beim Druck die Farben und im Vorwege das Formproof steuern können.

Wir verwenden standardmäßig ein 76er Raster für ungestrichenes Papier und 100er für mattgestrichenes Papier.

Noch Fragen? Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner aus der Druckvorstufe, die Ihnen gerne weiterhelfen!

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